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Impressum


Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
 

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin,
Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin,
Kinder-Hämatologie und -Onkologie,
Kinder- Endokrinologie und Diabetologie.

Mit Weiterbildungsermächtigungen für
 
  • Gebiet Kinder- und Jugendmedizin ( Prof. Dr. med Gernot H. G. Sinnecker )
  • Schwerpunkt Neonatologie ( Prof. Dr. med. Sinnecker und  Oberarzt Detlef Schmitz)
  • Schwerpunkt für Kinder- Hämatologie und Onkologie   ( Dr. med. Sally Mukodzi und Gerd Langelittig)
 

Sinneckerportrait

 

Sekretariat
Frau Rizzo, Frau Fricke, Frau Dohse
Telefon
05361 / 80 - 1379
Fax
05361 / 80 - 1372
E-Mail

An der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Wolfsburg wird ein breit gefächertes Angebot diagnostischer und therapeutischer Verfahren für Kinder- und Jugendliche aller Alters- und Entwicklunsstufen vorgehalten.

Unser Team von Kinderkrankenschwestern und Kinderärzten ist dabei keineswegs nur um die körperliche, sondern ganz besonders auch um die seelische Gesundheit der Kinder bemüht. Das Konzept der familienorientierten Kinder- und Jugendmedizin berücksichtigt die Bedeutung der intakten Eltern-Kind-Beziehung als Grundlage für die körperliche und seelische Gesundheit.

Die Klinik hat intensivmedizinische Behandlungsplätze für Frühgeborene, schwerkranke Kinder und Jugendliche sowie interdisziplinäre Betten mit den chirurgischen Kliniken. Es werden Kinder und Jugendliche mit allen akuten und chronischen Erkrankungen ambulant und stationär untersucht und behandelt. 

Für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Blut- und Krebserkrankungen wird ein Zentrum für Kinder-Hämatologie und -Onkologie (Ärztlicher Leiter: Dr. Sally Mukodzi) vorgehalten.

Für die Behandlung von Risikoschwangerschaften und Frühgeborenen besteht gemeinsam mit der Frauenklinik (Leitender Arzt Prof. Dr. K. U. Petry) ein Zentrum für Früh- und Neugeborenenmedizin (Perinatalzentrum Level 1). 

Zur Klinik für Kinder- und Jugendmedizin gehört auch ein Sozialpädiatrisches Zentrum (ZEUS), das Zentrum für Entwicklungsdiagnostik und Sozialpädiatrie (Ärztlicher Leiter Dr. med. P. Möller).
 

Presseartikel:

" Frühchen gut versorgt

Gute Nachrichten für die Frühchenversorgungin Wolfs­burg. Das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg hat ent­schieden, dass an dem Zen­trum für Geburts- und Neu-geborencnmedizin des Klini­kums weiterhin  Frühchen mit einem Geburtsgewicht unter 1250 Gramm behandelt wer­den dürfen.

Außerdem können auch Risikoschwangerschaften vor der 29. Schwangerschaftswoche weiter in Wolfsburg versorgt werden. Damit hat sich das Klinikum gegen den Gemein­samen Bundesausschuss durch­gesetzt. Am 17. Juni 2010 hatte der Ausschuss (oberstes Be­schlussgremium der Selbst­verwaltung von Ärzten, Kran­kenhäusern und Krankenkas­sen) eine Mindestzahl von 30 Frühgeborenen unter 1250 Gramm festgelegt, die pro Jahr behandelt werden müs­sen. Das Klinikum Wolfsburg hatte vor dem Landessozial­gericht beantragt, diesen Mindestmengenbeschluss des Gemeinsamen Bundesaus­schusses auszusetzen das Gericht folgte dem Antrag, so dass die Versorgung von Risi­koschwangerschaften und Frühgeborenen am Wolfsbur­ger Klinikum weiterhin gesi­chert ist."

Quelle: WAZ,  05.02.2011