Frischer Anstrich für den Bulli Bunterkund

 
Bulli Bunterkund

Der Transporter der Kinderklinik des Klinikums Wolfsburg hat einen farbenfrohen Anstrich erhalten. Die Wolfsburger Handwerker Peter Möhle und Burghard Selent finanzierten das neue Design des Fahrzeugs. Beide hatten schon am Bau der Villa Bunterkund maßgeblich mitgewirkt und spendierten nun die Farbe für den ,,Bulli Bunterkund``. Felix Magath spendete den weißen VW-Transporter im März diesen Jahres an das Klinikum Wolfsburg. Mit diesem Fahrzeug sind die kleinen Patienten der Kinderklinik trotz ihrer Krankheit stets mobil. Sie werden damit beispielsweise zur Schule oder zu Spielen des VfL Wolfsburg gefahren. ,,Unsere jungen Patienten freuen Sie sich über die wundervolle neue Gestaltung des Bullis``, sagte Prof. Gernot Sinnecker, Chefarzt der Kinderklinik. Krankenhausdirektor Wilken Köster bedankte sich bei den Spendern und Jens Kirsch, der als Vertreter des Heidi Fördervereins e.V. mit dabei war. Kontakt: Prof. Gernot Sinnecker Chefarzt der Kinderklinik Telefon: 05361 80-1379 E-Mail: paed@klinik.wolfsburg.de Klinikum Wolfsburg

Presseinformation "Bulli Bunterkund" (296046 byte)
Meldung auf www.wolfsburgblatt.de

Erweiterung vom Zeus eingeweiht

 

Erweiterungzeus Platz für Zeus:Erweiterung eingeweiht
Klinikum: Bau nach knapp acht Monaten fertiggestellt

Mehr Platz für die Betreuung kranker Kinder: Das Zeus-Zentrum am Wolfsburger Klinikum hat gestern die Einweihung seines Erweiterungsbau gefeiert. Ein Erweiterungsbau, der nicht nur überfällig war und nun "einen wichtigen Baustein in der Entwicklungung unseres Klinikums" darstelle, wie Oberbürgermeister Klaus Mohrs beim kleinen Festakt sagte. Sondern auch eine räumliche Erweiterung, die "hochmodern und ansprechend" auf die Herausforderungen stetig steigenden Therapiebedarfs reagierte, wie Zeus-Leiter Dr. Peter Möller ausführte. Armut, Bewegungsmangel, übermäßiger
Konsum neuer Medien - "all das hat zu besorgniserregenden Veränderungen in der Gesellschaft gefühlt". Ob Mediziner, Psychologen oder Therapeuten - die Experten im Zeus registrieren stetig wachsenden Hilfsbedarf. "Und das auch für die Väter und Mütter, die durch die Probleme teils massiv belastet sind,"
Dringend notwendig war die bauliche Erweiterung auch, weil die Mitarbeiterzahl
bei Zeus zuletzt erhöht werden konnte. Ein erfreulicher Effekt: Die Wartezeit auf ein Erstgespräch ist von einst neun auf zwei Monate geschrumpft.
Klinikumsdirektor Wilken Köster sah die "unumgängliche Erweiterung" auch als Beleg dafür, dass die Stadt Wolfsburg ihrem Anspruch der Familienfreundlichkeit "auf hohem Niveau gerecht wird". Sein Dank galt auch dem früheren Zeus-Leiter Dr. Khosrow Amirpour: Sie waren sozusagen der Vater dieser Einrichtung" - da wollte niemand widersprechen.

Quelle: WAZ, 15.Februar 2012

Erweiterungsbau der Strahlentherapie mit neuem Bestrahlungsgerät eingeweiht

 

 Mg 1858 Klinikum: Strahlentherapie ausgebaut
Erweiterungsbau mit neuem Bestrahlungsgerät eingeweiht - 4,2 Millionen Euro investiert.

Jetzt ist die Strahlentherapie am Wolfsburger Klinikum auf international höchstem Niveau. Gestern wurden Erweiterungsbau und neuer Linearbeschleuniger für insgesamt 4,2 Millionen Euro eingeweiht.
Das neue Gerät, der so genannte Linearbeschleuniger erzeugt Röntgenstrahlen und wird zur Therapie von Tumorpatienten eingesetzt. Das neue Gerät arbeitet präziser, die Strahlendosierung kann gezielter eingesetzt werden und durch den punktgenauen Einsatz werden angrenzende Gewebe/Organe geschont. " Wir können nun High-Tech-Strahlentherapie betreiben, die für die Patienten verträglicher ist und bei der die Heilungschancen höher sind", freute sich Chefarzt Dr. Lutz Kleeberger. Erster Stadtrat Klaus Mohrs bezeichnete die Erweiterung als Meilenstein und Oberbürgermeister Rolf Schnellecke ist sich sicher, dass die insgesamt 4,2 Millionen Euro gut angelegtes Geld seien. 2,8 Millionen hat der neue Linearbeschleuniger gekostet, 1,4 Millionen Euro wurden in das neue Gebäude investiert.
645.000 Euro schoss das Land zu. Insgesamt zehn Monatedauerten die An- und Umbauarbeiten. Täglich werden schon jetzt 80 bis 100 Patienten in der Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie behandelt- Tendenz steigend. " Die neue Technik ist nicht nur für die Strahlentherapie ein Meilenstein, sondern für alle Abteilungen im Klinikum, die Krebspatienten behandeln", betonte der Ärztliche Direktor Prof. Dr. Karl Ulrich Petry.
Quelle: WAZ 01.11.11.

Erster Spatenstich: Zeus erhält Erweiterungsbau

 

Img 2887 Klinikum: Kleiner Festakt-Stadt investiert 750.000 Euro

Am Klinikum fand gestern der erste Spatenstich für den Erweiterungsbau von Zeus statt. Bis Jahresende soll dort für 750.000 Euro ein 300 Quadratmeter großer Anbau entstehen.
Zeus, das Zentrum für Entwicklungsdiagnostik und Sozialpädiatrie, platzt seit Jahren aus allen Nähten. Hier werden bereits Babys mit Entwicklungs- und Verhaltensstörungen oder komplexen Beeinträchtigen bis hin zu Spastik und Epilepsie diagnostiziert und behandelt. " Eine überaus wichtige Einrichtungen für Wolfsburg und die ganze Region", unterstrich Oberbürgermeister Rolf Schnellecke beim gestrigen kleinen Festakt. 1975 sei Wolfsburg erst die vierte deutsche Stadt mit einem solchen Zentrum gewesen, heute sind es bundesweit 130: " Unser Zentrum ist weiterhin bundesweit anerkannt und setzt Maßstäbe. " Wartezeiten von bis zu vier Monaten allerdings seien für viele Eltern fast unerträglich".
Auch Erster Stadtrat Klaus Mohrs bezeichnet die Einrichtung als " ungemein wichtig für die Menschen in unserer Stadt". Auch wenn Bund oder Land sparten- " wir machen in Wolfsburg unsere Hausaufgaben." Dr. Peter Möller, ärztlicher Leiter des Zeus, sprach von gesellschaftlichen Veränderungen und neuen medizinischen Erkenntnissen, die die Erweiterung dringend erforderlich machten: " Es war seit Jahren an der Zeit, nun können wir endlich auch an eine Personalaufstockung denken."
Zurzeit sind 30 Mitarbeiter bei Zeus beschäftigt, jährlich finden an die 2000 ambulante Behandlungen statt.
In dem 30 Meter langen Neubau entstehen sechs neue Therapie- und Behandlungsräume sowie ein Besprechungsraum.
Quelle: WAZ, 01.07.2011

Prostata-Zentrum erhält Zertifizierung

 

110202 Prostatazentrum Zeitung Der nächste Ritterschlag für das Wolfsburger Klinikum:Nach dem Brust- und dem gynäkologischen Krebszentrum erhielt mit dem Prostata- Zentrum nun schon die dritte Abteilung für Organe eine Zertifizierung.
Oberbürgermeister Rolf Schnellecke gratulierte gestern zum Erfolg.
Eine zweijährige Überprüfung durch Vertreter der Deutschen Krebsgesellschaft ging voraus, ehe dem Prostatazentrum das höchste fachliche Gütesiegel verliehen wurde. Dr. Armin Leitenberger, Leiter der urologischen Klinik, betont den Stellenwert. "Das Prostatazentrum ist ein wichtiges Organ in der Urologie. Die Zertifizierung garantiert eine Behandlung auf höchstemNiveau" sagte er und hob dabei auch die Verdienste der Strahlentherapie unter der Leitung Dr. Lutz Kleeberger hervor.
Mit 65.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist das Prostatakarzinom der häufigste bösartige Tumor bei älteren Männern. "Auch Wolfsburgs wird älter. Daher freut es mich besonders, dass wir unseren Bürgern mit dem Prostata-Zentrum eine exellente Qualität in der Diagnostik und Therapie der Erkrankung bieten können", sagte Oberbürgermeister Schnellecke.
Quelle: WAZ, Donnerstag, 3.Februar 2011

Toller Erfolg für die Köchin vom Klinikum

 

Bilder3 Toller Erfolg für die Köchin Frau Kristina Retzlaff vom Klinikum der Stadt Wolfsburg.
Frau Krisina Retzlaff vom Klinikum Wolfsburg hat bei den Jugendmeisterschaften des Bezirks Gifhorn-Wolfsburg mächtig abgeräumt. Alle vier Titel gingen an Wolfsburger Auszubildende. Sie vertreten die Region im März bei den Landesmeisterschaften in Lüneburg.
Kristina Retzlaff hat an in dem Wettbewerb unter dem Motto ? Viva Las Vegas ?Casino Royal? ihr Können unter Beweis gestellt. Frau Retzlaff musste dabei in den Berufsbildenden Schulen I Gifhorn typische Aufgaben aus Ihrem Berufsfeld erledigen.
Frau Retzlaff wird jetzt in einem Team, bestehend aus vier weiteren Auszubildenden aus den Berufszweigen Restaurantfach, Systemgastronomie, Hotelfach und Koch bei den Landesmeisterschaften in Lüneburg gegen 20 andere Mannschaften antreten.
Hierfür wünschen wir Ihr viel Erfolg!!

Quelle:Gifhorner-Allerzeitung



Strahlentherapie auf Weltniveau

 

Bild Spatenstich Mitte-West. Da die Zahl der Patienten, die am Klinikum eine Strahlentherapie erhalten, stetig steigt, bekommt die Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie ein neues Bestrahlungsgerät. Gestern erfolgte der Spatenstich für den neuen Behandlungsraum.
Auch Oberbürgermeister Rolf Schnellecke legte Hand an den Spaten. Und war voller Lob für die Arbeit der Klinik:" Wir sind hier immer im Wandel, um noch besser zu werden. Alle Beteiligten in der Radioonkologie leisten hervorragende Arbeit."
Dr. Lutz Kleeberger, Chefarzt der Klinik, begrüßt die Anschaffung des neuen Geräts:" Das ist ein Meilenstein in der Bestrahlungstherapie. Damit schafft Wolfsburg den Anschluss ans Weltniveau. Das ist wichtig. Denn die Strahlentherapie hat sich zu den bedeutendsten Pfeilern bei der Tumorbehandlung entwickelt."
Das alte Gerät bleibt aber ebenfalls am Wolfsburger Klinikum."Das neue wird das alte zwar ersetzen, allerdings können wir das alte nutzen, wenn das neue ausfällt. Früher waren Pausen technisch notwendig. Jetzt können wir durchgehend behandeln. Das ist bei der Strahlentherapie wichtig, erklärte Kleeberger.
750 stationäre und 850 ambulante Patienten bekommen laut Oberbürgermeister jährlich eine Strahlentherapie am Klinikum. Die Zahl wächst ständig. Die Menschen in Wolfsburg werden auch immer älter, erzählte Kleeberger.
Mitte nächsten Jahres soll das neue Bestrahlungsgerät im eigens dafür angebauten Behandlungsraum in Betrieb genommen werden. Die Kosten belaufen sich auf 2,8 Millionen Euro für die Geräte und 1,4 Millionen Euro für den Bau.
Die Veranstaltung gestern war ein doppelter Spatenstich. Sie galt auch dem Neubau für die Notfallpraxis des Kassenärztlichen Notdienstes. Der soll im März 2012 auf 120 Quadratmeter im Klinikum einziehen.

Quelle:Wolfsburger Nachrichten vom 02.12.2010

10 jähriges Jubiläum Wolfsburger für Wolfsburg

 

Aus Anlass des 10-jährigen Bestehens des Eishockey-Benefizspiels des Vereins Wolfsburger für Wolfsburg trafen sich am 6. Oktober die Verantwortlichen mit den Schirmherren des Klinikums der Stadt Wolfsburg in der "Villa bunterkund".

Die Schirmherren, die ursprünglich aus Jux aufs Eis gegangen waren, sind heute selbst begeisterte Eishockeyspieler geworden. Die diesjährige Veranstaltung wird im November stattfinden. Zur Vorbereitung der nächsten Benefizgala wurden mit den Chefärzten Dr. Wolfgang Klein, Prof. Dr. Matthias Menzel und Prof. Dr. Gernot Sinnecker und der stellvertretenden Klinikdirektorin Frau Veronika von Manowski Bilder und Stimmen eingefangen, während sie mit dem Puck spielten und dabei ihre Stellungnahmen zum Thema ?Wolfsburger für Wolfsburg? abgaben. Dieses Video wird auf der kommenden Gala ausgestrahlt werden. Stellvertretend für die vielen Wolfsburger Schirmherren und ?Frauen bekamen sie den Schirmherren-Schirm von Christian Lang, Olaf Kölle, Karsten Stephan und Ingrid Wagner überreicht.

Wir laden alle Wolfsburger und Wolfsburgerinnen ganz herzlich zu der Eishockeygala im November ein und freuen uns auf eine volle Eisarena. Der Eintritt ist wie immer frei.

V.i.S.d.P.G.

Prof. Dr. med. Gernot H.G. Sinnecker

Auditiertes Traumazentrum zur Versorgung Schwerstverletzter am Klinikum

 

Jährlich verunglücken in Deutschland über 320.000 Menschen im Straßenverkehr, viele davon schwer. 2009 wurden insgesamt 4.160 Personen durch einen Verkehrsunfall getötet.
Allein im Klinikum der Stadt Wolfsburg wurden im letzten Jahr 47 schwerstverletzte Patienten (ausnahmslos mit akuter Lebensbedrohung) über die Zentrale Notfallaufnahme aufgenommen und behandelt.

Um für schwerverletzte Unfallopfer eine optimale Behandlung zu gewährleisten, unterzog sich das Klinikum der Stadt Wolfsburg unter Federführung der unfallchirurgischen Klinik (Leiter: Dr. Wolfgang Klein) und der anästhesiologischen Klinik (Leiter Prof. Dr. Matthias Menzel) Anfang 2010 einer Prüfung durch das unabhängige Zertifizierungsunternehmen DioCert und wurde als ?Regionales Traumazentrum? im Traumanetzwerk Nordost-Niedersachsen erfolgreich auditiert.

Hiermit wird dem Regionalen Traumazentrum Wolfsburg bescheinigt, dass die strukturellen, personellen und organisatorischen Anforderungen gemäß dem Weißbuch der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) zur Behandlung von Schwerverletzten erfüllt werden. Die Akutdiagnostik und -therapie im Klinikum der Stadt Wolfsburg erfolgen in einer der modernsten Zentralen Notfallaufnahmen Deutschlands.

Durch die Schaffung des Traumanetzwerkes soll sichergestellt werden, dass jeder schwerverletzte Patient innerhalb von 30 Minuten vom Unfallort in den Schockraum eines auf die Versorgung von Polytraumapatienten spezialisierten Krankenhauses transportiert werden kann.

Zur Überprüfung und kontinuierlichen Verbesserung der Behandlungsqualität nimmt das Klinikum Wolfsburg bereits seit 2006 an einer extern geprüften Qualitätssicherungsmassnahme, dem Deutschen Polytraumaregister teil, in dem pro Patient über 100 Parameter zu Diagnostik, Therapie und Outcome erfasst und ausgewertet werden.

Qualitätssiegel für die Kardiologie am Wolfsburger Klinikum

 
Wolfsburg ist neben Hannover, Göttingen und Hildesheim die 4. Stadt in Niedersachsen mit einer zertifizierten ?Chest Pain Unit? (Behandlungseinheit für Patienten mit akuten Herz- und Brustschmerzen). Dieses Gütesiegel für besondere Qualität in der Erkennung und Behandlung von akuten Herzkrankheiten wurde nach einem strengen Audit durch zwei auswärtige Gutachter der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie dem Wolfsburger Klinikum am 07. Juni 2010 verliehen. Die spezielle Behandlungseinheit ?Chest Pain Unit? unter Leitung der Kardiologen Professor Dr. Rolf Engberding und Dr. Claus Fleischmann hat die strengen Vorgaben zur Zertifizierung alle erfüllt und bietet entsprechend der Zertifizierungskriterien eine hervorragende Behandlungsqualität.

Zu diesem großartigen Erfolg gratulierte Oberbürgermeister Professor Rolf Schnellecke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Chest Pain Unit mit eindrucksvollen Worten.

In der Kardiologischen Klinik am Klinikum Wolfsburg kümmern sich unter Leitung von Professor Dr. Rolf Engberding insgesamt 7 Kardiologen, 19 Assistenzärztinnen und Assistenzärzte mit kardiologischer Erfahrung und ein großes Team von pflegerischen und technischen Fachkräften um die Patienten. Auf der Chest Pain Unit in der Zentralen Notaufnahme (Tel.: 05361 / 801649) erfolgt primär eine intensive kardiologische Untersuchung der Patienten mit akuten Herzbeschwerden. Ein EKG, ein kontinuierliches Herz-Kreislauf-Monitoring über mindestens 6 bis 8 Stunden, Laboruntersuchungen und  -wenn erforderlich- Herzultraschall und Röntgenaufnahmen oder Computertomographie werden durchgeführt. Nach einem genau festgelegten Schema wird die Entscheidung gefällt, ob eine sofortige Herzkatheteruntersuchung erforderlich ist, die dann in einem der zwei modernen Herzkatheterlabors am Klinikum durchgeführt wird. Diese Herzkatheteruntersuchungen erfolgen immer in einer entsprechenden Bereitschaft, ein verengtes Herzkranzgefäß mit einer Gefäßhülse (Stent) und Ballon zu erweitern oder bei verschlossenem Gefäß mit zusätzlicher Hilfe von speziellen Absaugkathetern oder Drähten eine Wiedereröffnung zu erreichen. Die Herzkatheterbereitschaft ist in Wolfsburg jeden Tag in der Woche rund um die Uhr vorhanden.

Es erfolgt in der Chest pain unit die schnelle Abklärung der gesamten Bandbreite von akuten Herz- und Brustschmerzen. Dazu zählen neben dem Herzinfarkt weitere lebensbedrohliche Erkrankungen wie ein Riß in der Hauptschlagader (Aortendissektion) oder eine Lungenembolie, aber auch weniger gefährliche Beschwerden im Brustkorb.

Da ein Patient nicht entscheiden kann, wie bedrohlich sein Krankheitsbild ist, darf er niemals selbst mit dem Auto in die Klinik fahren. Bei Verdacht auf einen akuten Herzinfarkt sollte der Notarzt über Telefon 112 gerufen werden. Dieser transportiert den Patienten dann entweder direkt ins Herzkatheterlabor oder in die Chest pain unit. Die Wolfsburger Chest Pain Unit steht aber insgesamt allen Patienten mit akuten Beschwerden im Brustkorb zur Verfügung. Sie wird im Bedarfsfall auch von den Haus- und Fachärzten in Wolfsburg und Umgebung und von den Ärzten des Volkswagen-Gesundheitswesens für ihre Patienten in Anspruch genommen.

Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie hat empfohlen, bei akuten unklaren Brustschmerzen ? wenn immer es geht ? lieber umgehend ein Klinikum mit zertifizierter Chest pain unit aufzusuchen als ein Krankenhaus in der Nähe ohne solch eine funktionierende Behandlungseinheit.
Chest pain units haben ihren hohen Stellenwert bereits in Amerika und England unter Beweis gestellt. Sie retten nachweislich das Leben vieler der erkrankten Menschen.
 
 

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Neue Babygalerie

 
Liebe Eltern,

seit dem 15. April 2010 bieten wir Ihnen einen neuen Service an. Von der Firma Baby Smile werden Fotos Ihres Kindes gemacht, die auf Wunsch in der Babygalerie eingestellt werden.

Die Fotos der ab dem 15.04.2010 geborenen Kinder finden Sie derzeit in der Babygalerie neu.

Sie finden diese unter Kliniken/Institute/Babygalerie_neu
 

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