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Therapeutisches Konzept

Wir arbeiten nach dem Konzept Integrativer Methodik, welches auf einem positiven Menschenbild und einer wertschätzenden Haltung basiert. Es verbindet Möglichkeiten der Verhaltenstherapie, wie auch tiefenpsychologischer und systemischer Verfahren, so wie es für das Kind, den Jugendlichen erforderlich ist. Im Mittelpunkt stehen die Stärken der Kinder und Jugendlichen und ihrer Familien. Durch das Entdecken dieser Stärken in der Familie und in der Welt wird Raum für Neugestaltungen ermöglicht. So werden Ressourcen aktiviert und individuelle Lösungen entwickelt.

Neben der Einzel- und Gruppentherapie sind regelmäßige Elterngespräche und Familientherapien Teil unserer Behandlung. Bei besonderer Notwendigkeit können im Einzelfall die Eltern mitaufgenommen werden. Wir nutzen in den Therapieeinheiten, je nachdem wie es zu dem Menschen passt, die therapeutischen Kräfte von Musik, Tanz, Spiel , Natur und Tier. Unser Alltag wird durch zwei Kaninchen und den Therapiehund bereichert.

Auf unserer Station leben alle Kinder und Jugendlichen in einer familienähnlichen Gemeinschaft. Wir verstehen uns als eine Gemeinschaft auf Zeit, in der die Kraft des Zusammenseins genutzt wird, um eigene Entwicklungswege zu finden. Viele gemeinsame Unternehmungen helfen, die Welt und sich selbst wieder mit neuen Augen zu sehen. Die Bereitschaft, an den therapeutischen Angeboten teilzunehmen ist eine Voraussetzung für die Therapie. Für uns hat Gemeinschaftsgefühl und Zusammenhalt eine große Bedeutung. Wir zeigen das durch liebevollen und respektvollen Umgang. Dabei ist der Beitrag von jedem Einzelnen wichtig.

 

Kontakt

Sekretariat
Manuela Rizzo, Corinna Fricke, Bianca Schuster

Tel. 05361 80-1379
Fax 05361 80-1372
E-Mail

Deutsches Frühgeborenen Netzwerk

Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und Psychosomatik ist Kooperationspartner im Deutschen Frühgeborenen Netzwerk (GNN). Weitere Informationen finden Sie auf: www.vlbw.de

Flyer der Station E1